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Einige praktische Anwendungsbeispiele, die mit SELMOstudio erstellt wurden

3D-Modell Virtuelle Anlage mit SELMO modelliert

Bei dieser Simulation handelt es sich um eine Anlage, die Dosen in eine Kiste sortiert und diese schließlich wieder entleert. Die Dosen werden über ein Förderband transportiert. Eine Lichtschranke erkennt die Dose am Abholpunkt eines 2-Achsen Portalroboters. Daraufhin stoppt das Förderband und der Portalarm greift sich die Dose und schlichtet sie in eine Kiste, die sich auf einem zweiten Förderband befindet. Sobald der Lichtschranken keine Dose mehr erkennt, fährt das Förderband wieder an und bringt eine neue Dose zum Abholpunkt.
Mittels zwei weiterer Lichtschranken wird die Position der Kiste auf dem Förderband überwacht, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Insgesamt werden 9 Dosen in die Kiste sortiert. Nachdem die Kiste vollständig beladen ist, fährt das zweite Förderband an und bringt die Kiste in Richtung eines Roboterarms. Eine weitere Lichtschranke erkennt das Erreichen der Kiste am Ende des Förderbandes. Das Erreichen der Endposition aktiviert den Roboterarm, der sich die Kiste greift und in eine gewünschte Position schwenkt, um die Kiste schließlich zu entleeren. Danach schwenkt er wieder in die Ausgangsposition und stellt die Kiste abermals auf das Förderband. Nun schaltet sich das Förderband wieder ein und die leere Kiste fährt wieder in die Ausgangslage unter den 2-Achsen Portalroboter zurück. Die Lichtschranke erkennt die Kiste und stoppt somit das Förderband. Der Portalarm beginnt erneut zu sortieren und der Vorgang wiederholt sich.

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Modellieren Sie kleine und große Maschinen zuverlässig und einfach mit SELMO

Eine Biegevorrichtung mit drei Zylindern dient zum Biegen eines Bleches. Das Blech wird zunächst über Zylinder A gehalten, dann erfolgt der erste Biegevorgang über Zylinder B (Anbiegen) und abschließend das Fertigbiegen über Zylinder C. Das Rückfahren der Zylinder erfolgt dann in umgekehrter Reihenfolge. Eine Betätigung der Not-Aus-Taste führt zum sofortigen Stillstand aller Zylinder. Durch Betätigung der Reset-Taste im Modell wird das Blech in seine Ursprungsform zurückgesetzt.

 
 

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Das Modell Bohrvorrichtungstellt eine einfache Bohrvorrichtung dar, die das automatische Spannen und Bohren von Werkstücken ermöglicht. Nach Betätigung der Starttaste spannt zunächst der Zylinder A das Werkstück ein. Nach dem Spannen des Werkstücks wird der Antriebsmotor M1 der Bohrmaschine eingeschaltet und die Maschine anschließend über den Zylinder B in das Werkstück gefahren. Nach Beendigung des Bohrvorgangs fährt zunächst Zylinder B wieder ein und danach, nach Abschalten des Motors, Zylinder A.

 

 

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Ein Paket wird transportiert - von der unteren Rollbahn (links) zum Ende der oberen Rollbahn (rechts). Durch eine Hebe- und Ausstoßeinrichtung soll das Fördergut auf die andere Ebene gefördert werden. Diese Einrichtungen bestehen jeweils aus einem Pneumatik-Zylinder mit Endlagenschalter. Eine Teilekontrolle befindet sich unmittelbar in der Hebestation. Die Freigabe des Pakets erfolgt über die Visualisierung.

 

 

 

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Auf der unteren Rollenbahn werden Pakete zur Etikettierung eingeliefert. Die Etikettier-Station am Ende der unteren Rollenbahn läuft automatisch ab und ist nicht Gegenstand der Aufgabe. Nachdem das Etikett aufgeklebt wurde, wird das Paket wieder auf die untere Rollenbahn geschoben und verweilt dort. Nun kann durch Betätigung des Tasters S1 der Abtransport eingeleitet werden.

 

 

 

 

 

 

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Das Modell Mischtank besteht aus einem Tank mit einem motorgetriebenen Rührwerk M, in dem zwei Flüssigkeiten in einem vorgegebenen Verhältnis miteinander vermischt und anschließend auf eine Solltemperatur aufgeheizt werden. Die beiden Flüssigkeiten werden über zwei Zuleitungen zugeführt, die jeweils ein Grobventil (V1.1 bzw. V2.1) und ein Feinventil (V1.2 bzw. V2.2) zur genauen Dosierung besitzen. Die beiden Durchflusssensoren QI1 und QI2 erzeugen Impulse, deren Frequenz proportional zur jeweiligen Füllgeschwindigkeit ist; ein Impuls entspricht knapp 1% des Behältervolumens. Der Abfluss des Gemisches wird über das Ventil V3 gesteuert. Zur Messung des Füllstands stehen zwei Grenzwertgeber (LIS1 / LIS2) und ein Analogwertgeber (LI1) zur Verfügung. Die Flüssigkeit im Tank kann durch ein Heizelement H beheizt werden; für die Messung der Temperatur stehen ein Grenzwertgeber (TISmax) und ein Analogwertgeber (TI1) zur Verfügung. Die Heizung kann programmgesteuert oder manuell mit der Taste S2 eingeschaltet werden. Die Alarmlampe H1 zeigt das Überschreiten des Temperaturgrenzwertes an. Der Mischvorgang wird mit der Starttaste S1 gestartet.

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